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Blick vom Bözingerberg |
Meine Tour startete ich in Pieterlen, wo ich bei Freunden mein Auto abstellen durfte. Von dort aus nahm ich den Bözingerberg als Warm-Up in Angriff, bevor es von der Ostseite her über Orvin und Nods auf den Col du Chasseral ging. Der Bözingerberg ist gut fahrbar mit wenig Trail-Anteil und gut ausgebauten Waldpisten.
Für den Aufstieg zum Chasseral benutzte ich meistens Teerstrassen, jedoch auch immer wieder eine Variation.
Richtung Passhöhe verschlechterte sich nun auch das Wetter. Es wurde ab 1200m so neblig, dass man oben angekommen nicht einmal den riesigen Sendemast sehen konnte. Oben angekommen begann es dann auch zu regnen. Nach einer Tasse Kaffee und einer kleinen Stärkung fuhr ich dann Richtung Jura-Höhenweg.

Fazit: Vielleicht ist der Jura-Höhenweg bei trockenem Wetter besser zu fahren, ich kann ihn jedoch nicht empfehlen. Für den Aufstieg gibt es viele Varianten, man muss nicht unbedingt die Strasse nehmen. Und übrigens: Unten regnet es wärmer als oben!
Ergebnis der Tour: 72 km und 2200 Hm

Das Fazit am Schluss mit dem Regen finde ich toll :-) Falls das Wetter dieses Jahr noch eine Fahrt auf den Chasseral zulässt, würde ich mich anschliessen. War auch erst einmal dort oben...
AntwortenLöschenHey Patrick, je nach dem versuch ich mein Glück im Herbst noch einmal. Sag dir dann bescheid! Was deine Wettkämpfe in Wil und am Gurten angeht wünsch ich dir ganz viel Spass und Erfolg! Ich werde dieses Jahr keinen Bike-Wettkampf mehr bestreiten.
AntwortenLöschenJa ja, Jurakalk bei Regen macht einfach keinen Spass!
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